Nachhaltig Emissionen reduzieren

geschrieben von Gabi Olpp am 19.07.2018

Mit servohydraulischen Verdrängersteuerungen trägt Bucher Hydraulics dem Trend Rechnung, auch bei hydraulischen Anlagen Energie einzusparen und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Kundenbedürfnisse antizipieren

Für Bucher Hydraulics bedeutet dies einerseits, bestehende hydraulische Systeme zu optimieren, um Verluste zu minimieren und somit aktiv den Energieverbrauch zu reduzieren. Andererseits werden neue hydraulische Steuerungen und Systeme entwickelt, wie etwa die servohydraulischen Verdrängersteuerungen, die dem Kunden erhebliche Einsparungen bei Energie und letztlich bei den Gesamtbetriebskosten ermöglichen.

Smarte Systemarchitektur

Im Vergleich zu den heute herkömmlichen Drosselsteuerungen erzeugen die servohydraulischen Verdrängersteuerungen nur so viel Druck und Volumenstrom, wie der Antrieb auch benötigt. Die Vorteile für den Kunden: Die Energiebilanz wird optimiert; Energieverbrauch und CO2-Ausstoss fallen über die gesamte Lebensdauer hinweg um 40 bis 70% kleiner aus.

Die Antriebseinheiten werden dezentral und nahe am Zylinder installiert, was den benötigten Bauraum, die Leistungsverluste sowie den Installationsaufwand reduziert. Dadurch wird der Einsatz von Hydrauliköl um 90% reduziert, da lediglich das effektive Pendelvolumen abgedeckt werden muss. Zudem werden weniger Komponenten wie Kühleinheiten oder Speicheranlagen benötigt, was den Ressourceneinsatz noch weiter senkt.

Bewährt in der Praxis

Ausgehend von 8 000 Betriebsstunden ermöglicht dieses System der Schweizer Firma Nencki, den Energieverbrauch an einem Prüfstand für Eisenbahnfahrgestelle jährlich um 70% zu reduzieren. Gleichzeitig konnte der Aufbau der Anlage erheblich vereinfacht und Prozesse weiter präzisiert werden. Auch die Lärmbelastung der Mitarbeitenden fällt mit der servohydraulischen Lösung bis zu 50% geringer aus.

 

Smarte Systemarchitektur – den kompletten Fachartikel können Sie hier lesen: 

 

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